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Die Praxis für Pathologie wurde 1991 als Einzelpraxis von Dr. Uhl gegründet. Als Facharzt für Pathologie und Facharzt für Dermatologie/Venerologie konnte er bei Gründung auf eine langjährige Tätigkeit in verschiedenen Laborbereichen der Universität Leipzig zurückblicken.

Die Kombination der praktischen Erfahrungen in der Dermatologie und der dermato-histologischen Tätigkeit führte zu einer besonderen Spezialisierung auf diesem Gebiet. So bildete schon bei der Gründung der Praxis in der Hans-Poeche-Str. 2-4 (Zulassung am 20. 12. 1990) die große Zahl der dermato-chirurgisch tätigen Einsender ein wesentliches Standbein der neu zu errichtenden Praxis. Herausragend dabei war der komplette Neuaufbau eines diagnostischen
Labors ohne auf bestehende Grundstrukturen, wie Laborräume, Personal bzw. Technik zurückgreifen zu können. Bereits Ende des Jahres konnte
Dr. Uhl die damaligen Bezirks- bzw. Kreiskrankenhäuser Eilenburg, Wurzen, Oschatz, Rochlitz, Leisnig und Nossen für eine Zusammenarbeit begeistern.

Die frühe Gründung am 01. 01. 1991 – als erstes Privatinstitut in den neuen Bundesländern – legte den Grundstein für die jetzige Stellung und Bedeutung der Einrichtung im lokalen Gesundheitswesen.

In der zweiten Hälfte des Jahres 1992 konnte mit dem Eintreten von Dr. Rosenkranz als Partner, das nun als Gemeinschaftspraxis für Pathologie agierende Institut, diese Entwicklung wirkungsvoll unterstützt werden. Es begann die Zusammenarbeit mit den großen Krankenhäusern der Region (St. Elisabeth, Zwenkau und Schkeuditz).

Um den hohen Arbeitsaufwand zu bewältigen – die Einsendezahlen überschritten bald 100.000 Fälle pro Jahr – war es nötig, weitere Mitarbeiter zu gewinnen.
So konnte Prof. Dr. P.-F. Mahnke, der viele Jahrzehnte als Prosektor im Institut für Pathologie der Universität Leipzig tätig war, im Jahre 1994 bis zu seinem Tode 1998 zur Mitarbeit in der Praxis gewonnen werden.
Prof. Dr. B. Wohlgemuth, ehemaliger Direktor des Pathologischen Instituts der Universität Leipzig, ist seit Juni 1996 als anerkannter Experte auf dem Gebiet der Gastroenterologie eine starke Stütze.
Am 01.01.1993 stieß Prof. Dr. G. Taubert als Mitarbeiter dazu, Dr. H. Nenning am 01.09.1998.

Nach bestandenem Kolloquium erhielt Dr. Uhl 1996 die kassenärztliche Genehmigung für das Institut zur Durchführung von zytologischen Untersuchungen zur Diagnostik der Karzinome des weiblichen Genitals. In der Folge konnten zusätzlich ca. 35.000 zytologische Untersuchungen pro Jahr im Institut erbracht werden.

Zum Jahreswechsel 1997/98 erfolgte bei laufender betrieblicher Tätigkeit der komplette Umzug der Praxis samt Mitarbeitern in das neu errichtete Praxisgebäude in der Elsastraße 1.

Die Partner der Gemeinschaftspraxis für Pathologie sind in vollem Umfang zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassen.

Das diagnostische Angebot der Praxis umfaßt alle Untersuchungen im Rahmen der Paraffinhistologie, Zytologie, Dünnschichtzytologie, DNA-, HPV-Techniken, Immun-fluoreszenz, Immunhistologie mit einem Antikörperspektrum von ca. 35 Antikörpern sowie molekularpathologische Methoden.

Seit 2000 finden am Institut regelmäßig Veranstaltungen statt, bei denen die klinischen Partner über neue Trends und Erkenntnisse auf dem Gebiet der klinischen Pathologie informiert werden. Diese Kolloquien sind von der Sächsischen Landesärztekammer als Fortbildungsveranstaltungen zertifiziert.

Die Praxis stellt sich den veränderten Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens. So besteht seit 2002 mit mehreren Krankenhäusern eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Diagnostik und Therapie bösartiger Erkrankungen der weiblichen Brust im Rahmen von Mammazentren.

Am 17.03.2004 ist Dr. Rosenkranz nach schwerer Krankheit verstorben. Die Praxis wurde zunächst von Dr. Uhl als Einzelpraxis weitergeführt.

Am 01.01.2005 erfolgte die Gründung der neuen Gemeinschaftspraxis unter Beteiligung von Dr. H. Nenning und Dr. W. Hindermann. Seit dem 01.08.2005 ist die Gemeinschaftspraxis durch den Beitritt von Dr. A. Schütz ergänzt.

In den folgenden Jahren wurde erfolgreich ein QMS installiert, die Zertifizierung nach ISO 9001:2001 bzw. 9001:2008 und 9001:2015 erfolgte. Durch die Zertifizierung der kooperierenden Brustzentren wurde die Zusammenarbeit auf eine neue Stufe gestellt.

Seit 2010 verfügen die PI über die Weiterbildungsermächtigung. Ab 01.06.2010 absolvierte Dr. Gonsior als Assistenzärztin ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Pathologie in der Gemeinschaftspraxis. 2012 wurde durch die Übernahme der Zytologiepraxis Dr. Dankert die Zahl der gynäkologischen Zytologien deutlich erhöht.

Mit Übernahme der Praxis Dr. Spreer in Borna im Jahr 2013 wurde sowohl die zytologische als auch die histologische Fallzahl nochmals gesteigert. Seit dem 01.01.2013 ist Dr. A. Beller Teil des Praxisteams.

Im Oktober 2014 hat Dr. Gonsior erfolgreich die Facharztprüfung abgelegt. Seit 01.11.2014 arbeitet Dr. A. Gütz als angestellte Fachärztin in der Gemeinschaftspraxis. Im Januar 2015 wurde mit der Übernahme der Zytologischen Praxis Dr. Schücker eine KV-Stelle erworben, so daß Dr. A. Gütz auch ambulant tätig sein kann.

Nach längerem krankheitsbedingten Ausfall hat Dr. Gonsior im September 2015 auf eigenen Wunsch die Gemeinschaftspraxis verlassen. Im Januar 2016 konnte mit dem Erwerb der Praxis Dr. Mehner eine weitere KV-Stelle gesichert werden. Gleichzeitig hat Dr. U. Gütz im Januar 2016 seine Tätigkeit als angestellter Facharzt aufgenommen.

Im Jahr 2018 ist die Zertifizierung nach der Norm ISO 9001:2015 durchgeführt worden. Am 01.10.2018 wurde Dr. Weidel, die bereits mehrere Jahre als angestellte Ärztin tätig war, als Partnerin beteiligt. Seit 01.01.2019 ist die Praxis Teil einer ÜBAG mit einer Nebenbetriebstätte im Parkkrankenhaus Leipzig (DM Schmidt). Das QMS hat nur Gültigkeit für die Hauptbetriebsstätte Elsastraße.

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